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12.02.2019

Hör-Tipp: Thorsten Graff über seine Aufgabe als Seelsorger

Seit zwei Monaten ist Thorsten Graff als Seelsorger am Immanuel Krankenhaus Berlin tätig. In der Sendung „Mehr als Ja und Amen“ spricht er über seine Motivation in der Seelsorge tätig zu sein, die Begegnungen mit den Patienten und seine Pläne für die Zukunft.
Immanuel Krankenhaus Berlin | Immanuel Albertinen Diakonie | Seelsorger Thorsten Graff | Interview Radio Paradiso | Mehr als Ja und Amen

Den Patientinnen und Patienten im hektischen Krankenhausalltag Zeit zu schenken, das sei für Seelsorger Thorsten Graff grundlegend für seine Tätigkeit. Er nimmt sich Zeit, um mit ihnen über ihre Sorgen und Probleme zu sprechen und begleitet sie in allen Lebenssituationen.

Der studierte Theologe war zuvor als Pastor in einer Gemeinde tätig. Zu seinen Aufgaben gehörte auch die Seelsorge. Da er diese Arbeit als sehr befriedigend empfand, ließ er sich in den USA zum klinischen Seelsorger ausbilden. Im Interview spricht er über seine Motivation, sich zum Seelsorger fortbilden zu lassen, was ihn als Seelsorger von einem Gesprächstherapeuten unterscheidet und mit welchen Problemen und Fragen die Patienten im Krankenhaus an ihn herantreten.

Neben der Seelsorge warten weitere Aufgaben auf Thorsten Graff. So möchte er den Raum der Stille wiederbeleben und ihn zu seiner ursprünglichen Funktion zurückführen. Zudem ist er künftig auch für die seelsorgerische Schulung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in verschiedenen Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie zuständig.

Erfahren Sie in der Sendung „Mehr als Ja und Amen“ vom 10. Februar, warum Thorsten Graff die Arbeit in der Seelsorge am Herzen liegt, was er sich persönlich für das Jahr 2019 wünscht und welche konkreten Pläne es in der seelsorgerischen Betreuung in den Seniorenzentren gibt.

 
 
 
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